• Claudia Christine Wolf

Abhängigkeit: Die Sucht nach den guten Gefühlen

Aktualisiert: 1. Juni 2021

Das Belohnungssystem des Gehirns macht glücklich. Es ist sogar überlebenswichtig, indem es dafür sorgt, dass wir genug essen und trinken. Die Suche nach den guten Gefühlen kann aber auch gefährlich sein, und zwar dann, wenn sie neuronale Pfade überreizt und süchtig macht.

Foto: Pixabay

Das #Belohnungssystem ist immer dann aktiv, wenn uns etwas Spaß macht: eine leckere Mahlzeit zum Beispiel, Sex, Shopping oder ein Computerspiel. Die beteiligten Hirnregionen kommunizieren über Botenstoffe wie Opionide und Dopamin. Die Folge: angenehme Emotionen. Deshalb strengen wir uns an, um Glücksgefühle zu verspüren, wenden Zeit und Mühe auf. Doch genau hier steckt eine große Gefahr: Wir wollen mehr! Und das kann #süchtig machen.


Sex, Drugs & Rock and Roll


Das ist zum Beispiel der Fall bei einer #Drogenabhängigkeit, aber auch beim #Glückspiel oder einer #Kaufsucht. Es ist nicht mehr möglich, das eigene Verhalten zu kontrollieren. Letztlich schadet man sich dann selbst. Eine derartige Sucht nach guten Gefühlen ist zumindest teilweise angeboren...

 

Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie Abhängigkeit im Gehirn entsteht? Schreiben Sie mir oder lesen Sie meinen Artikel in dieser Ausgabe der Zeitschrift #Naturheilpraxis





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