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Parkinson durch Plastikmüll?

Umweltfaktoren stehen schon länger im Verdacht, Parkinson zu begünstigen. Einer neuen Studie zufolge könnten mikroskopisch kleine Plastikteilchen eine Gefahr darstellen.


Von Claudia Christine Wolf


Mikroplastik ist überall: im Wasser, im Boden und in der Luft. Die kleinsten dieser Partikel können theoretisch die Blut-Hirn-Schranke überwinden, in Zellen eindringen und sich im Gehirn ansammeln. Forschende der Duke University in Durham (North Carolina) konnten nun zeigen, dass dieses so genannte Nanoplastik dort zur Entstehung von Parkinson beitragen könnte. Die Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachmagazin »Science Advances«.


Das Team um Andrew West untersuchte, wie winzige Teilchen des Plastiks Polystyrol mit Alpha-Synuclein wechselwirken ... weiterlesen auf spektrum.de





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