• Claudia Christine Wolf

Yoga in Sierra Leone: Training für echte Kerle

Aktualisiert: 1. Juni 2021

Im westafrikanischen Sierra Leone lernen junge Männer #Yoga. Das hilft, einen schwierigen Alltag in einem der ärmsten Länder der Welt zu meistern.

Foto: Claudia Christine Wolf

Während meiner Zeit in #SierraLeone war ich überrascht, wie viele begeisterte Yogis es dort gibt. In meiner Naivität hätte ich nicht erwartet, dass der Yoga-Trend aus Europa und den USA auch eines der ärmsten Länder der Welt angesteckt hatte.




Echte Kerle machen #Kobra und #HerabschauenderHund


Die meisten Yogis in dem westafikanischen Küstenstaat sind Männer - und zwar "echte Kerle": Alhaji, auch bekannt als "Powerman", gibt Kurse für Touristen am Strand Bureh. Felix unterrichtet Yoga beim Militär und Barbadee trainiert Straßenkinder im Nationalstadion der Hauptstadt Freetown.


Yoga für die Seele


Die Probleme sind riesig: Korruption, Armut und Krankheit gehören zum Alltag der Menschen. Therapien, Psychologen und Antidepressiva gibt es nicht. In ganz Sierra Leone arbeitet nur ein einziger Psychiater. Wer eine #Depression hat oder #Alpträume, muss damit allein zurecht kommen. “Viele glauben, seelisch Kranke seien von bösen Geistern besessen. Manche greifen zu Drogen oder tun anderen Gewalt an. Wir wollen helfen, bevor es dazu kommt."

 

Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie Yoga den Menschen in Sierra Leone hilft? Schreiben Sie mir oder lesen Sie meinen Artikel in dieser Ausgabe der Zeitschrift #AfricaPositive

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