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Drei ist nicht immer einer zu viel

  • 3. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Viele fantasieren davon, einige probieren ihn aus: den »flotten Dreier«. Was versprechen sich Menschen von Sex zu dritt? Und wie fühlt er sich wirklich an?


Von Claudia Christine Wolf


Sex gehörte in Pompeji zum Stadtbild. Phallussymbole an Hausfassaden, anzügliche Graffiti in den Gassen und verführerische Szenen auf den Gemälden privater Villen zeugen von der sexuellen Freizügigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner der antiken römischen Stadt. Im Fresko einer Therme ist ein Dreier zwischen zwei Männern und einer Frau zu sehen: Sie hat Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der zugleich von einem anderen anal penetriert wird.


Liebe zu dritt ist keine Erfindung der Moderne. Es gab sie in verschiedenen Kulturen und Epochen. Im digitalen Zeitalter ist das Interesse an der Praktik ungebrochen ...


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Claudia Christine Wolf

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